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Labyrinth in der Wüste Negev bei Arad, Israel

LABYRINTHE

Solvitur ambulando - Es löst sich im Gehen

Schon in der Antike wusste man, dass es zum Denken mehr braucht, als nur den Kopf. Ganz im Sinne des Spruches "Solvitur ambulando" , der Augustinus von Hippo zugeschrieben wird, fanden in der Antike philosophische Gespräche oft im Gehen statt. Um gedanklich auf dem Weg zu bleiben, innovativ zu werden, ist es also hilfreich  sich zu bewegen.
In Zusammenarbeit mit dem Schattentheater Lumumbra bieten wir
unterschiedlichsten Gruppen und Einrichtungen ein speziell auf die je-weiligen Bedürfnisse und spezifische Situation zugeschnittenes Konzept eines temporären Labyrinths an. Mit entsprechenden Inputs und Aktionen im Labyrinth ermöglichen wir den Teilnehmern Sachverhalte, Kommu-nikationsstrukturen und Gruppenprozesse neu in den Blick zu nehmen, um miteinander ins Gespräch zu kommen und zu einer erfolgreich, von Zufriedenheit und Lebensfreude geprägten Zusammenarbeit zu finden.
Der Weg ins Labyrinth ist immer ein Weg zur Mitte, zur eigenen Mitte oder zum Kern eines Problems. Während der Irrgarten Entscheidungen zwischen Richtig und Falsch vom Suchenden verlangt und die Sorge vor Irrtum und Verlorensein in sich birgt, so vermittelt das Labyrinth eine Landschaft der Erfahrung von Vertrauen, von Rhythmus, Schwingen und Fließen. Es ist eine körperliche, sinnliche Herausforderung von Umwegen und Wendungen, dem Hineingehen und dem Herausgehen. Vom Finden der Mitte.

Fotogalerie 

 - Ist das Schule oder kann das weg? - Labyrinth zum Thema "Leitbild"

 - Ganz normal anders - Labyrinthe zum Thema "Inklusion"

 - Gemeinsam unterwegs - Labyrinth für Prozessbegleiter